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15 Seiten

Häufige Fragen

Die meistgestellten Fragen kurz und direkt beantwortet.

Dieser Bereich bündelt die Fragen, die uns am häufigsten erreichen — kurz beantwortet und mit Verweis auf die ausführliche Seite. Vier Fragen kommen so oft, dass sie hier gleich beantwortet sind.

Wie lange dauert die PrüfungDie Rechenzeit ist der kurze Teil. Der lange Teil kommt danach, wenn du den Bericht durchgehst und entscheidest, welche Markierung ein Problem ist.
Wie viel Prozent sind erlaubtAuf diese Frage gibt es keine Zahl als Antwort.
Erkennt die Uni ChatGPTErkennt die Uni ChatGPT? Teilweise. Detektoren geben eine Wahrscheinlichkeit aus, keinen Befund.
Wird die Arbeit gespeichertWird meine Arbeit gespeichert, und wenn ja, wie lange?
Ist die Prüfung legalJa, eine Plagiatsprüfung deines eigenen Textes ist legal.
Was passiert bei einem PlagiatDie kurze Antwort hängt an zwei Dingen: wie umfangreich die Übernahme war und ob es das erste Mal ist.
Wie genau ist die SoftwareSie findet zuverlässig, was digital verfügbar ist.
Woran erkennt man KI-TexteAn einer Reihe schwacher Signale, von denen keines für sich trägt.
Muss ich KI angebenIn den meisten Fällen ja, sobald du mehr als Rechtschreibung korrigieren lässt.
Kann man Detektoren austricksenKurz gesagt: Ein Messwert lässt sich beeinflussen, das eigentliche Problem kann man damit nicht lösen.
Was kostet eine PrüfungAbgerechnet wird nach Normseiten zu 1.800 Zeichen, nicht nach Word-Seiten.
Welche Software nutzen UnisWelche Software Unis nutzen, ist von Ort zu Ort verschieden, weil jede Hochschule ihre Lizenzen selbst einkauft.
Ab wann ist es ein PlagiatAb wann etwas ein Plagiat ist, hängt weder an einer Wortzahl noch an einem Prozentwert.
Brauche ich eine PrüfungDie ehrliche Antwort lautet: nicht immer.
Wie vermeide ich PlagiatePlagiate vermeide ich nicht beim Schreiben, sondern beim Lesen.

Ab wie viel Prozent ist es ein Plagiat?

Es gibt keine Grenze, weder gesetzlich noch in Prüfungsordnungen. Die Prozentzahl in einem Prüfbericht ist eine Rechengröße: Anteil übereinstimmenden Textes am Gesamttext. Sie sagt nichts darüber, ob die Übereinstimmung korrekt belegt ist. Eine juristische Arbeit mit vielen wörtlichen Gesetzeszitaten kommt problemlos auf 25 %, ohne dass ein einziges Plagiat vorliegt. Ein Text mit 3 % kann ein Plagiat sein, wenn diese 3 % der Kern der Argumentation sind und ohne Beleg übernommen wurden.

Entscheidend ist die Einzelfundstelle: Steht die Quelle daneben oder nicht?

Merkt meine Hochschule, dass ich selbst geprüft habe?

Nein. Die Prüfung läuft über einen eigenen Zugang, das Dokument wird nicht in eine Vergleichsdatenbank aufgenommen, aus der andere Hochschulen es später wiederfinden könnten. Genau das ist der Unterschied zu manchen kostenlosen Angeboten, die hochgeladene Texte ihrem eigenen Index hinzufügen — und deine Arbeit damit ausgerechnet zum Treffer machen, wenn die Hochschule sie später prüft. Der Umgang mit deinen Dateien steht in der Datenschutzerklärung.

Erkennt die Prüfung auch KI-Texte?

Nicht dieselbe Prüfung. Ein Plagiat Scan vergleicht deinen Text mit vorhandenen Quellen — ein von ChatGPT formulierter Satz existiert nirgendwo sonst und taucht deshalb nicht auf. Für KI-Anteile braucht es eine eigene Analyse, die statistische Auffälligkeiten im Sprachmuster bewertet. Beides zusammen gibt es als Kombi-Scan; wie zuverlässig die KI-Seite ist und wo sie irrt, steht unter KI-Erkennung.

Was mache ich mit den Fundstellen im Bericht?

Der Reihe nach durchgehen und in drei Kategorien sortieren: korrekt belegtes Zitat (nichts tun), Paraphrase ohne Beleg (Quelle ergänzen), wörtliche Übernahme ohne Kennzeichnung (in Anführungszeichen setzen und belegen — oder in eigenen Worten neu schreiben). Standardformulierungen und Gesetzestexte lassen sich meist unverändert lassen. Wie das Schritt für Schritt aussieht, steht im Bereich Anleitungen und unter Plagiat vermeiden.

Sicher in die Abgabe gehen

Prüfe deine Arbeit, bevor es jemand anderes tut. Ergebnis in der Regel in 15 Minuten.