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Gibt es eine Testversion der Plagiatsprüfung?

Eine kostenlose Testversion mit vollem Bericht gibt es hier nicht, und andere Anbieter geben sie in der Regel auch nicht heraus. Möglich ist etwas anderes: Du prüfst ein einzelnes Kapitel für wenig Geld und siehst am echten Ergebnis, was der Bericht leistet.

Server in Deutschland Ergebnis in 15 Min. 70 Mrd. Quellen

 |  Zuletzt geprüft: 26.08.2026  |  6 Min. Lesezeit

Eine Testversion im klassischen Sinn gibt es nicht

Es gibt keine kostenlose Probephase, kein Freikontingent und keine Demo mit vollem Bericht. Was es gibt, ist ein sehr kleiner echter Auftrag.

Fünf Normseiten, also rund 9.000 Zeichen, kosten im Plagiat Scan 1,45 €. Im Kombi mit KI-Prüfung sind es 1,95 €. Dafür bekommst du keinen Ausschnitt und keine Vorschau, sondern den vollständigen Bericht für diesen Textabschnitt.

Das ist die ehrlichste Form eines Tests. Du siehst am eigenen Material, wie die Fundstellen markiert werden, wie die Quellen dazu aufgelistet sind und wie der Prozentwert für einzelne Abschnitte zustande kommt, statt dich auf eine Beispielansicht mit fremdem Text zu verlassen.

Ein Nebeneffekt: Du zahlst für diesen Test keinen Aufschlag. Ein kleiner Auftrag wird nach demselben Satz abgerechnet wie eine Dissertation.

Warum ein Gratis-Kontingent hier nicht funktioniert

Bei einer Software kostet die Testversion den Anbieter fast nichts, weil das Programm ohnehin geschrieben ist. Eine Prüfung funktioniert anders.

Jeder Scan verursacht bei jedem einzelnen Dokument denselben Aufwand: Abgleich gegen einen Bestand von über 70 Milliarden Quellen, Auswertung, Bericht. Der hundertste Auftrag ist nicht billiger als der erste. Ein kostenloses Kontingent müsste deshalb aus den bezahlten Aufträgen quersubventioniert werden, und das hieße: Alle anderen zahlen mehr, damit einige gar nichts zahlen.

Der Preis ist ohnehin niedrig angesetzt. Bei 0,29 € pro Normseite kostet ein Testscan weniger als ein Kaffee, und niemand muss dafür eine Mailadresse in ein Newsletter-Formular eintragen oder ein Konto anlegen, das er später wieder loswerden will.

Was du testen willst und wie das geht

Was du wissen willst Wie du es herausfindest Kosten
Wie sieht der Bericht aus? Ein Kapitel mit fünf Normseiten prüfen 1,45 €
Wie bewertet die KI-Prüfung meinen Stil? Dasselbe Kapitel im Kombi prüfen 1,95 €
Wie lange dauert das Ganze? Ergebnis abwarten, meist etwa 15 Minuten nichts extra
Wird mein Dateiformat angenommen? Format vor dem Bezahlen im Bestellvorgang wählen nichts extra
Was kostet meine ganze Arbeit? Zeichenzahl durch 1.800, mal 0,29 € nichts extra
Wie hoch ist mein Prozentwert ungefähr? Nur über einen Scan des vollständigen Textes nach Umfang

Die letzte Zeile ist die unbequeme. Ein Prozentwert aus fünf Normseiten sagt wenig über die Gesamtarbeit aus, weil die Verteilung von Zitaten und Paraphrasen über die Kapitel stark schwankt.

Was ein kleiner Testscan wirklich zeigt

Ein Testscan beantwortet Fragen zur Form, nicht zum Gesamtergebnis. Diese Unterscheidung spart dir Enttäuschung.

Sichtbar wird alles, was mit der Darstellung zu tun hat: wie eine Fundstelle markiert ist, ob dein Literaturverzeichnis Treffer produziert, wie mit wörtlichen Zitaten umgegangen wird und wie der KI-Bericht Abschnitte einstuft. Das sind genau die Punkte, bei denen die meisten beim ersten Bericht stutzen. Wie du die Anzeige liest, steht unter Plagiatsbericht lesen.

Nicht sichtbar wird die Gesamtlage deiner Arbeit. Ein sauberer Theorieteil sagt nichts über einen Methodikteil, dessen Beschreibung eng an einem Standardwerk entlanggeschrieben ist, und genau solche Stellen entstehen unbeabsichtigt und fallen beim eigenen Lesen nicht auf.

Was kostenlose Werkzeuge im Netz leisten

Es gibt reichlich Gratis-Prüfer, und sie liefern in Sekunden eine Zahl. Für einen einzelnen Absatz ist das ein brauchbarer erster Eindruck.

Die Grenzen liegen woanders: begrenzte Zeichenzahl pro Durchgang, begrenzter Quellenbestand, meist kein Bericht, den du speichern oder deinem Betreuer zeigen könntest. Dazu kommt die Frage, was mit deinem hochgeladenen Text geschieht, und die ist bei kostenlosen Diensten oft schwer zu beantworten. Eine ausführliche Einordnung steht unter Risiken kostenloser Tools und unter Kostenlos möglich?.

Der Unterschied zwischen Test und Probelauf

Viele meinen mit „Testversion" gar keinen Produkttest, sondern einen Probelauf vor der Abgabe. Das sind zwei verschiedene Dinge.

Ein Produkttest fragt: Taugt der Dienst? Dafür reichen fünf Normseiten. Ein Probelauf fragt: Ist meine Arbeit sauber? Dafür brauchst du den vollständigen Text, weil eine einzelne übersehene Quelle in irgendeinem Kapitel sitzen kann und nicht ausgerechnet in dem, das du zum Testen ausgewählt hast. Wer beides verwechselt, geht mit einem falschen Sicherheitsgefühl in die Abgabe.

Der richtige Zeitpunkt für den Probelauf steht unter Wann prüfen. Als Faustregel gilt: früh genug, dass du gefundene Stellen noch in Ruhe korrigieren kannst, und spät genug, dass der Text im Wesentlichen fertig ist.

Wenn du nur den Ablauf kennenlernen willst

Dafür brauchst du keinen Scan. Der Weg lässt sich vorab in Ruhe ansehen.

Du wählst die Prüfungsart, gibst den Umfang an, lädst die Datei hoch und bezahlst. Erst danach startet die Prüfung. Angenommen werden .docx, .doc, .txt, .pdf, .pages, .odt und .rtf bis 50 MB und bis 999 Normseiten. Ein Konto ist nicht nötig, und der Betrag steht vor der Zahlung fest. Wie viele Normseiten dein Dokument hat, sagt dir der Normseitenrechner in wenigen Sekunden, ohne dass du etwas hochlädst.

Was der Testscan an Sicherheit bringt

Ein Testscan hat einen Nebeneffekt, der oft unterschätzt wird: Er nimmt die Nervosität aus dem ersten richtigen Bericht.

Wer zum ersten Mal einen Prozentwert sieht, erschrickt regelmäßig, obwohl der Wert für eine Arbeit mit vielen belegten Zitaten völlig unauffällig ist. Markierte Zitate, wiederkehrende Fachbegriffe und das Literaturverzeichnis produzieren Treffer, die keine Verstöße sind. Wenn du diesen Effekt einmal an fünf Normseiten gesehen hast, liest du den großen Bericht deutlich gelassener.

Was du jetzt machst

Such dir ein Kapitel aus, in dem viel fremde Literatur steckt, und prüfe es für 1,45 €. Das ist der billigste ehrliche Test, den es gibt.

Wenn dich das Ergebnis überzeugt, rechnest du den vollständigen Umfang aus und bestellst über Jetzt scannen. Mit dem Rabattcode plagiat-scan10 gehen 10 Prozent ab. Alle Sätze stehen unter Preise.

FAQ

Häufige Fragen

Nein, eine Testversion mit vollständigem Bericht gibt es nicht. Der Aufwand einer Prüfung fällt beim ersten Dokument genauso an wie beim hundertsten. Statt einer Testphase kannst du ein einzelnes Kapitel prüfen lassen: Fünf Normseiten kosten 1,45 €.
Lade ein Kapitel hoch, in dem viel fremde Literatur verarbeitet ist, meistens Theorieteil oder Forschungsstand. Fünf Normseiten kosten 1,45 € im Plagiat Scan und 1,95 € im Kombi mit KI-Prüfung. Du bekommst dafür denselben Bericht wie bei einer vollständigen Arbeit, nur für weniger Text.
Ja. Es gibt keine abgespeckte Fassung für kleine Aufträge. Du siehst die markierten Fundstellen, die zugehörigen Quellen und den Prozentwert je Abschnitt, genau wie bei einer Dissertation. Der Bericht kommt als PDF und liegt in der Regel nach 15 Minuten vor.
Ja, der Preis steht vor der Bestellung fest. Du bestimmst deine Zeichenzahl, teilst sie durch 1.800 und multiplizierst mit 0,29 €. Der Normseitenrechner nimmt dir das ab, und im Bestellvorgang siehst du den Endbetrag, bevor du bezahlst.
Für ein grobes Gefühl bei einem einzelnen Absatz sind sie brauchbar. Sie nehmen meist nur wenige tausend Zeichen an, greifen auf einen begrenzten Quellenbestand zu und liefern selten einen Bericht, den du weiterverwenden könntest. Als Ersatz für eine Prüfung vor der Abgabe taugen sie nicht.
Dann bekommst du dein Geld zurück. Das betrifft vor allem eingescannte Seiten ohne Textebene, weil dort nur Bilder vorliegen und kein Text zum Abgleich. Prüfe vorher, ob sich der Text in deiner PDF markieren und kopieren lässt.

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