Der Bericht findet
Wörtliche oder ähnliche Textpassagen, soweit eine passende Quelle im durchsuchbaren Bestand erreichbar ist.
Ein Textvergleich zeigt dir auffällige Übereinstimmungen und mögliche Quellen. Er beantwortet aber nicht automatisch, ob eine Stelle korrekt zitiert, irrelevant oder ein Plagiat ist. Hier lernst du, den Bericht für deine letzte Überarbeitung sinnvoll zu lesen.
Sie kann Textstellen sichtbar machen, die mit erreichbaren Vergleichsquellen übereinstimmen. Danach beginnt die fachliche Arbeit: Quelle öffnen, Kontext vergleichen, Zitat und Beleg prüfen und die Stelle bei Bedarf überarbeiten.
Wörtliche oder ähnliche Textpassagen, soweit eine passende Quelle im durchsuchbaren Bestand erreichbar ist.
Quellen können als relevant, akzeptiert, ausgeschlossen oder überlagert geführt werden. Diese Einordnung beeinflusst den Prozentwert.
Eine Übereinstimmung ist noch kein Plagiatsurteil. Zitatart, Beleg, Fachkonvention und Hochschulregeln bleiben entscheidend.
Wichtig zur Suchintention: Diese Seite behandelt nur die Plagiatsprüfung und den Fundstellenbericht. Für die breitere Schlusskontrolle aus Quellen, Formalia, Dateifassung und weiteren Prüfschritten ist der letzte Check der Bachelorarbeit der passendere Einstieg.
Konkrete Zahlen für eine Bachelorarbeit stehen unter Kosten der Plagiatsprüfung einer Bachelorarbeit. Was bei Abschlussarbeiten generell auffällt, behandelt Plagiatsprüfung der Abschlussarbeit. Wann im Zeitplan die Prüfung sinnvoll ist, klärt wann die Plagiatsprüfung machen — und kurz vor der Abgabe hilft die Abgabe-Checkliste.
Bearbeite nicht den Gesamtwert, sondern jede relevante Stelle. Diese Tabelle trennt Befund, Prüffrage und nächsten Schritt.
| Befund im Bericht | Prüffrage | Nächster Schritt |
|---|---|---|
| Wörtliche Übereinstimmung | Ist die Passage als direktes Zitat markiert und vollständig belegt? | Anführungszeichen, Seitenangabe und Literaturverzeichnis miteinander abgleichen. |
| Sehr quellennahe Paraphrase | Ist nur die Satzoberfläche verändert oder wurde der Gedanke eigenständig wiedergegeben? | Quelle schließen, Aussage aus dem Verständnis neu formulieren und den Beleg erhalten. |
| Standardformulierung oder Vorlage | Handelt es sich etwa um Titelblatt, Erklärung, Methodenbegriff oder unvermeidbare Fachsprache? | Kontext dokumentieren; nur dann ausschließen, wenn die Stelle für die Bewertung tatsächlich irrelevant ist. |
| Treffer gegen eine eigene frühere Fassung | Ist der Text bereits veröffentlicht oder an anderer Stelle eingereicht worden? | Vorgaben der Hochschule prüfen und eigene Vorarbeiten transparent belegen; nicht pauschal ignorieren. |
| Keine gefundene Übereinstimmung | Waren alle verwendeten Quellen erreichbar und sind alle fremden Gedanken belegt? | Literaturverzeichnis und Belege trotzdem separat prüfen. „Nicht gefunden“ bedeutet nicht automatisch „plagiatsfrei“. |
Markierte Passage: „Die Stichprobe wurde mithilfe einer Online-Befragung erhoben.“
Der Satz kann eine fremde Übernahme sein, eine übliche Methodenformulierung oder korrekt belegter Text. Erst der Vergleich mit der verlinkten Quelle und dem unmittelbaren Absatz zeigt, ob du zitieren, neu formulieren oder den Treffer begründet zurückstellen solltest.
PlagAware nennt öffentlich erreichbare Internetquellen und – abhängig von der jeweiligen Organisation – eigene Vergleichsbibliotheken als Grundlage. Bezahlschranken, geschützte Dokumente oder nicht angeschlossene interne Bestände können fehlen. Hochschulen können außerdem frühere Arbeiten in einer eigenen Bibliothek vergleichen.
Auch der Prozentwert ist kein allgemeingültiger Grenzwert. Laut Hersteller wird er aus den Wörtern berechnet, die relevanten Quellen zugeordnet sind. Werden Quellen akzeptiert, ausgeschlossen oder überlagert, verändert sich die Einordnung. Ein niedriger Wert beweist daher ebenso wenig Plagiatsfreiheit wie ein hoher Wert automatisch ein Plagiat.
Prüfe, ob der Treffer wirklich dieselbe Aussage und denselben Ursprung betrifft.
Bewerte die Stelle im Zusammenhang mit deinem Argument, dem Beleg und der Zitatart.
Notiere Quelle, Fundstelle, Entscheidung und Korrektur. So kannst du die Schlussprüfung nachvollziehbar abschließen.
Scanne eine nahezu finale Datei. Wenn danach noch ganze Kapitel wechseln, passt der Bericht nicht mehr zuverlässig zur Abgabefassung.
Die Lieferung wird spätestens am nächsten Werktag zugesagt. Plane anschließend eigene Zeit für Fundstellen und Korrekturen ein.
Prüfe nach Änderungen Inhaltsverzeichnis, Seitenzahlen, Literaturverzeichnis und die tatsächlich hochzuladende PDF-Datei.
Eine Normseite entspricht 1.800 Zeichen. 30 Normseiten ergeben rechnerisch 8,70 Euro, 45 Normseiten 13,05 Euro. Das sind Beispiele, keine Schätzung deiner tatsächlichen Bachelorarbeit. Vor der Zahlung wird der konkrete Gesamtpreis angezeigt.
Der Bericht ist ein Arbeitsmittel für deine eigene Prüfung. Er ersetzt weder die Bewertung durch Prüfende noch die Zitierregeln deiner Hochschule.
Die beiden Prüfungen beantworten verschiedene Fragen. Die Plagiatsprüfung zeigt, welche Stellen deiner Bachelorarbeit mit erreichbaren Quellen übereinstimmen. Die KI-Prüfung markiert Passagen, die dem Schreibstil von KI-Texten ähneln. Ob du die zweite brauchst, hängt weniger vom Preis ab als davon, wie du gearbeitet hast und was deine Hochschule verlangt.
Der KI-Befund ist ein Hinweis, kein Beweis. Er kann Passagen markieren, die du selbst geschrieben hast, und KI-Text übersehen. Wer einen Text verfasst hat, sagt er nicht. Warum ein KI-Wert als Nachweis nicht taugt, erklärt der Beitrag KI-Score als Beweis. Maßgeblich bleibt, was deine Hochschule zur KI-Nutzung erlaubt. Hast du KI genutzt, dokumentiere das nachvollziehbar; bei der Formulierung hilft dir der KI-Nutzungshinweis.
40 Normseiten sind 72.000 Zeichen. Die Plagiatsprüfung kostet dafür 40 × 0,29 Euro = 11,60 Euro, die Kombination 40 × 0,39 Euro = 15,60 Euro. Die KI-Prüfung kommt also mit 4,00 Euro dazu, das sind 0,10 Euro je Normseite. Du bekommst zwei getrennte Berichte, einen zu Textübereinstimmungen und einen zur KI-Einordnung.
Zwei einzeln bestellte Prüfungen kosten 0,29 Euro plus 0,29 Euro, also 0,58 Euro je Normseite, hier 23,20 Euro. Wer beide Ergebnisse ohnehin braucht, fährt mit der Kombination günstiger; die Rechnung steht im Beitrag Wann sich der Kombi-Scan rechnet. Bei sehr kurzen Texten bis 7 Normseiten (12.600 Zeichen) kostet die Kombination genauso viel wie die Plagiatsprüfung allein, nämlich den Mindestpreis von 2,90 Euro.
Das ist ein Rechenbeispiel, keine Schätzung deiner Arbeit. Den konkreten Gesamtpreis siehst du vor der Zahlung. Hast du dich entschieden? Im Bestellablauf kannst du die Kombination dazuwählen: weiter zum Bestellstart.
Nein. Der Wert fasst gefundene Textübereinstimmungen zusammen. Ob eine markierte Stelle korrekt zitiert, irrelevant oder problematisch ist, musst du im Kontext prüfen. Nicht gefundene Quellen sind ebenfalls kein Beweis für Plagiatsfreiheit.
Hochschulen können eigene Vergleichssammlungen und frühere Arbeiten einbeziehen. Außerdem ändern sich öffentlich erreichbare Inhalte. Deshalb können Quellenbestand, Treffer und Prozentwert voneinander abweichen.
Die Lieferung wird spätestens am nächsten Werktag zugesagt. Plane danach zusätzlich Zeit ein, um jede relevante Fundstelle zu prüfen und deine finale Datei erneut zu kontrollieren.
Die Plagiatsprüfung kostet 0,29 Euro pro Normseite mit einem Mindestpreis von 2,90 Euro. Eine Normseite entspricht 1.800 Zeichen. Der konkrete Gesamtpreis wird vor der Zahlung angezeigt.
Letzte inhaltliche Prüfung: 8. September 2026 · Redaktion: Markus Nick, verantwortlicher Betreiber von manimedia. Interessenkonflikt: Wir verkaufen die beschriebene Plagiatsprüfung. Herstellerangaben sind deshalb als solche benannt; die Grenzen des Verfahrens werden ausdrücklich mitgeführt.