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Knappes Budget

Plagiatsprüfung, wenn das Geld knapp ist

Wer von einem Stipendium oder einem festen Monatsbudget lebt, zahlt für eine Literaturarbeit mit 58 Normseiten 16,82 €. Mit drei Entscheidungen werden daraus 8,99 €, mit dem Rabattcode plagiat-scan10 noch einmal zehn Prozent weniger. Diese Seite rechnet vor, was sich streichen lässt und was nicht.

Server in Deutschland Ergebnis in 15 Min. 70 Mrd. Quellen

 |  Zuletzt geprüft: 26.08.2026  |  7 Min. Lesezeit

Der Betrag, um den es geht

Eine Literaturarbeit mit 104.400 Zeichen sind 58 Normseiten. Bei 0,29 € je Normseite kostet der Plagiat Scan 16,82 €, mit KI-Prüfung im Kombi zu 0,39 € sind es 22,62 €. Für ein knappes Monatsbudget ist das kein kleiner Posten.

Es ist aber auch keine feste Größe. Der Preis hängt an einer einzigen Zahl, nämlich den Zeichen, die du hochlädst. Alles, was du vorher aus der Datei nimmst, senkt den Betrag proportional mit. Das ist der ganze Hebel.

Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht, ob du dir eine Prüfung leisten kannst. Sie lautet, welchen Teil deiner Arbeit du prüfen lässt. Rechne mit acht bis zehn Euro statt mit siebzehn.

Die Einheit, an der du drehen kannst

Gerechnet wird in Normseiten, und eine davon fasst 1.800 Zeichen samt Leerzeichen. Was dein Textprogramm als Seitenzahl anzeigt, ist dafür ohne Bedeutung.

Diese Unterscheidung ist bei wenig Geld bares Geld wert. Zwei Arbeiten mit identischer Seitenzahl können mehrere Euro auseinanderliegen, weil die eine einzeilig und die andere anderthalbzeilig gesetzt ist. Wie du deine Zeichenzahl abliest, steht unter Normseiten berechnen; der Normseitenrechner macht daraus direkt den Preis.

Eine Normseite ist weniger Text, als die meisten annehmen: gut 300 Wörter, also ungefähr zwei ausgebaute Absätze. Ein Kapitel, das dir kurz vorkommt, hat deshalb oft acht oder neun Normseiten, und ein Anhang, den du gar nicht als Text wahrnimmst, kann fünf haben.

Zähl nach, bevor du schätzt. Zehn Normseiten daneben sind 2,90 €.

Die Streichliste, Schritt für Schritt

Schritt Normseiten danach Plagiat Scan Differenz zum Start
Vollständige Datei hochladen 58 16,82 € 0,00 €
Literaturverzeichnis ausschließen 51 14,79 € 2,03 €
Deckblatt und Verzeichnisse entfernen 49 14,21 € 2,61 €
Anhang mit Rohmaterial entfernen 47 13,63 € 3,19 €
Nur die Kapitel 3 bis 6 prüfen 31 8,99 € 7,83 €

Die Reihenfolge der Zeilen ist nicht zufällig gewählt: Sie beginnt bei dem, was sich ohne jeden Verlust entfernen lässt, und endet bei einer Entscheidung, die dir tatsächlich etwas nimmt. Jede Zeile ist eine eigene Entscheidung, und du kannst nach jeder aufhören. Wer allein das Literaturverzeichnis ausschließt, spart 2,03 € und verliert dabei nichts, was für eine Plagiatsprüfung Aussagekraft hätte.

Was du weglassen kannst

Vier Teile deiner Arbeit tragen zum Ergebnis kaum etwas bei und kosten trotzdem den vollen Satz.

Das Literaturverzeichnis ist der größte Posten. Es besteht aus Angaben, die überall gleich lauten müssen, und produziert deshalb Treffer, die keine sind. Bei einer literaturlastigen Arbeit stehen dort schnell sieben Normseiten und damit 2,03 €. Der Weg dahin steht unter Literaturverzeichnis ausschließen.

Dazu kommen Deckblatt, Inhalts- und Abbildungsverzeichnis sowie der Anhang mit Transkripten, Fragebögen oder Tabellen. Formalien und Rohmaterial erhöhen den Prozentwert, ohne dass du daraus etwas lernst. Wie du den Anhang vom Scan ausschließt, ist dort beschrieben.

Was du nicht weglassen solltest

Der Theorieteil und die Auseinandersetzung mit der Literatur bleiben drin. Immer.

Dort stehen die Paraphrasen, die sich zu wenig vom Original gelöst haben, und die Stellen, an denen die Quellenangabe fehlt. Genau dafür bestellst du. Ein Scan, der den Kern deiner Arbeit auslässt, kostet zwar wenig, beantwortet aber die Frage nicht, wegen der du bezahlt hast.

Zwei weitere Teile würde ich drinlassen, solange das Budget es hergibt: die Einleitung, weil dort oft übernommene Definitionen stehen, und den Forschungsstand, weil er aus fremden Texten zusammengesetzt ist. Das Fazit ist der ehrlichste Kandidat zum Streichen, denn dort wiederholst du deine eigenen Ergebnisse in eigenen Worten.

Sparen ohne Risiko

  • Arbeite mit einer Kopie der Datei, nie mit dem Original.
  • Streiche zuerst Rohmaterial, erst danach eigene Fließtextkapitel.

Was der Kapitelscan dir nicht liefert

Ein Teilscan hat einen Preis, den du nicht in Euro zahlst. Der Prozentwert im Bericht bezieht sich auf das, was du hochgeladen hast, nicht auf deine Arbeit.

Für die eigene Kontrolle ist das kein Problem, weil dich ohnehin die einzelnen Fundstellen interessieren und nicht die Gesamtzahl. Unbrauchbar wird es in zwei Fällen: wenn deine Betreuung einen Bericht über die vollständige Arbeit sehen will, und wenn du selbst wissen willst, wie hoch der Wert am Ende ausfällt. Dann ist der Gesamtscan die einzige ehrliche Grundlage. Das solltest du vorher wissen.

Rechne in diesem Fall mit den vollen 16,82 € und spar dafür an anderer Stelle, etwa beim zweiten Durchlauf.

Ein Durchlauf statt zwei

Zwei Scans sind bequem, einer reicht meistens. Jede Bestellung wird für sich abgerechnet, ein vollständiger zweiter Durchlauf verdoppelt also den Betrag für dieselben Seiten.

Wenn du nur einen Durchlauf bezahlst, entscheidet der Zeitpunkt über den Nutzen. Prüfe weder die Rohfassung noch die Datei am Abgabetag, sondern die Version, die inhaltlich steht und noch ein paar Tage Korrekturzeit vor sich hat. Rechenbeispiele für Wiederholungen stehen unter Kosten mehrfacher Prüfungen.

Ein Termin, eine Bestellung, genug Luft zum Korrigieren.

Was der Rabattcode bringt

Der Code plagiat-scan10 nimmt zehn Prozent vom Bestellbetrag. Aus 8,99 € für die Kernkapitel werden 8,09 €, aus 16,82 € für die vollständige Arbeit 15,14 €.

Ein Mindestbestellwert existiert nicht, und es gibt weder ein Abo noch eine Grundgebühr, die du zusätzlich einplanen müsstest. Der Code will allerdings vor dem Bezahlen eingetragen sein, weil der Vorgang mit der Zahlung abgeschlossen ist und sich der Betrag danach nicht mehr ändern lässt. Also zuerst der Code, dann das Bezahlfenster.

Kostenlose Wege, ehrlich eingeordnet

Kostenlos geht, aber nur ein Stück weit. Einzelne Sätze in Anführungszeichen bei einer Suchmaschine finden wörtliche Übernahmen aus frei zugänglichen Webseiten, und das kostet dich nichts außer Zeit.

Was dabei fehlt, ist der lizenzierte Bestand an Fachliteratur, aus dem die meisten problematischen Passagen stammen, und ein Bericht, den du der Betreuung vorlegen könntest. Bei 58 Normseiten wird das Verfahren außerdem zur Geduldsprobe. Rechne mit Stunden. Eine ausführliche Einordnung steht unter Kostenlos möglich?.

Dein Plan für ein knappes Budget

Nimm eine Kopie deiner Datei, lösche Verzeichnisse und Anhang, lies die Zeichenzahl ab und teile sie durch 1.800. Jetzt hast du eine Zahl statt eines Gefühls.

Für die meisten Studienarbeiten landet dieser Weg zwischen acht und zwölf Euro, und der Bericht kommt meistens innerhalb einer Viertelstunde zurück. Plan die Prüfung trotzdem nicht auf den letzten Tag, denn der gesparte Betrag nützt dir nichts, wenn keine Zeit mehr bleibt, einen Fund zu korrigieren. Bestell dann über Jetzt scannen und trag den Rabattcode ein, bevor du das Bezahlfenster öffnest. Alle Sätze im Überblick stehen unter Preise.

FAQ

Häufige Fragen

Für eine Literaturarbeit mit 58 Normseiten zahlst du vollständig 16,82 €. Prüfst du nur die Kapitel, in denen fremde Texte verarbeitet sind, sind es 31 Normseiten und 8,99 €. Mit dem Rabattcode plagiat-scan10 bleiben 8,09 €, und eine Grundgebühr kommt nicht dazu.
Das Literaturverzeichnis, das Deckblatt, die übrigen Verzeichnisse und den Anhang. Diese Teile bestehen aus Formalien und Rohmaterial, erzeugen Treffer ohne Aussagekraft und kosten trotzdem 0,29 € je Normseite. Bei der Beispielarbeit sind das zusammen elf Normseiten und damit 3,19 € weniger auf der Rechnung.
Bei knappem Budget ja, mit einer Einschränkung. Du bekommst einen Prozentwert für die geprüften Kapitel, nicht für die ganze Arbeit. Für die eigene Kontrolle vor der Abgabe reicht das, für eine Rückmeldung an die Betreuung ist ein Gesamtscan die klarere Grundlage.
Einer reicht in den meisten Fällen, wenn der Zeitpunkt stimmt. Prüfe die inhaltlich fertige Fassung, die noch einige Tage Korrekturzeit vor sich hat. Jeder weitere Scan wird eigenständig abgerechnet, deshalb verdoppelt ein zweiter vollständiger Durchlauf den Betrag für dieselben Seiten.
Zehn Prozent auf den Bestellbetrag, ohne Mindestbestellwert. Aus 8,99 € werden 8,09 €, aus 16,82 € werden 15,14 €. Bei kleinen Beträgen sind das Cent, bei einer Dissertation mehrere Euro. Trag den Code vor dem Bezahlen ein, nachträglich lässt er sich nicht anrechnen.
Nein. Es gibt kein Abo, keine Grundgebühr, keine Mindestabnahme und keine Registrierung. Du zahlst ausschließlich Normseiten mal 0,29 €, im Kombi mit KI-Prüfung 0,39 €. Auch ein einzelnes Kapitel mit fünf Normseiten lässt sich bestellen und kostet dann 1,45 €.

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