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Preis-Transparenz

Gibt es versteckte Kosten bei der Plagiatsprüfung?

Nein. Du zahlst 0,29 € pro Normseite und sonst nichts, es gibt keine Grundgebühr, kein Abo und keine Mindestabnahme. Weil die Frage bei Prüfdiensten trotzdem berechtigt ist, steht hier auch, an welchen Stellen bei anderen Anbietern Beträge entstehen können.

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 |  Zuletzt geprüft: 26.08.2026  |  7 Min. Lesezeit

Die kurze Antwort

Es gibt keine versteckten Kosten. Du zahlst Normseiten mal 0,29 €, und dieser Betrag steht vollständig im Bestellvorgang, bevor du irgendetwas bestätigst.

Ein Beispiel im kleinsten Format: Ein Essay mit 12.200 Zeichen sind sieben Normseiten. Der Plagiat Scan kostet 2,03 €. Es gibt keinen Mindestbetrag, der daraus fünf oder zehn Euro machen würde, und keine Pauschale, die zusätzlich anfällt.

Wer beide Prüfungen will, zahlt 0,39 € pro Normseite statt 0,58 € für zwei getrennte Bestellungen. Auch das ist ein Satz, keine Rabattaktion mit Bedingungen im Kleingedruckten.

Keine Grundgebühr

Eine Grundgebühr wäre ein fester Betrag, der unabhängig vom Umfang anfällt. Sie existiert hier nicht, und das hat einen praktischen Grund.

Sobald ein fester Sockel im Preis steckt, wird jeder kleine Auftrag unverhältnismäßig teuer. Ein Kapitel mit fünf Normseiten würde dann nicht 1,45 € kosten, sondern den Sockel plus 1,45 €, und niemand würde mehr einzelne Abschnitte prüfen lassen. Genau das soll aber möglich sein, weil es nach einer Überarbeitung die vernünftigste Variante ist.

Ohne Sockel bleibt die Rechnung linear. Doppelter Umfang bedeutet doppelter Preis, halber Umfang halber Preis, und du kannst den Betrag jederzeit selbst nachrechnen, ohne eine Preisliste mit Stufen und Ausnahmen studieren zu müssen.

Kein Abo und keine Laufzeit

Es gibt kein Abonnement, keine Mindestlaufzeit und keine automatische Verlängerung. Damit fällt auch die häufigste Quelle unerwarteter Beträge weg.

Bei Modellen mit Laufzeit entsteht der Ärger selten beim Abschluss, sondern Monate später: Ein Zugang verlängert sich, weil eine Kündigungsfrist verstrichen ist, und der Betrag wird abgebucht, obwohl seit der letzten Prüfung ein halbes Jahr vergangen ist. Hier kann das nicht passieren, weil es nichts gibt, das weiterläuft. Nach dem Bericht ist der Vorgang beendet. Warum feste Modelle trotzdem für manche Einrichtungen sinnvoll sind, steht unter Lohnt sich ein Abo.

Keine Mindestabnahme

Eine Mindestabnahme verpflichtet dich, ein bestimmtes Volumen zu buchen, auch wenn du weniger brauchst. Auch die gibt es nicht.

Nach unten ist der Umfang frei. Ein einzelnes Kapitel genügt, ein einzelner Abschnitt ebenfalls. Nach oben liegen die technischen Grenzen bei 999 Normseiten und 50 MB Dateigröße, und wer darüber liegt, teilt die Datei auf und bezahlt die Teile einzeln, ohne Aufschlag. Ein Mindestvolumen würde vor allem diejenigen treffen, deren Budget ohnehin knapp ist, und es würde außerdem dazu führen, dass Leute mehr Text hochladen als nötig, nur um eine Schwelle zu erreichen. Das wäre für beide Seiten unsinnig.

Die Positionen, nach denen du bei jedem Anbieter fragst

Position Wie sie sich auswirkt Bei uns
Grundgebühr oder Bearbeitungspauschale verteuert kleine Aufträge überproportional gibt es nicht
Mindestlaufzeit mit Verlängerung Kosten laufen ohne Nutzung weiter gibt es nicht
Verfall von Guthaben oder Kontingent ungenutzte Seiten sind verloren gibt es nicht
Aufpreis für den vollständigen Bericht die Vorschau ist frei, der Befund kostet im Preis enthalten
Zuschlag für schnelle Bearbeitung Standardlaufzeit wird künstlich verlängert gibt es nicht
Gebühr je Zahlungsart der Endbetrag hängt vom Bezahlweg ab gibt es nicht

Die Tabelle nennt Kostenarten, keine Anbieter und keine Beträge, weil Preise sich ändern und ein Vergleich mit veralteten Zahlen niemandem hilft. Frag im Zweifel direkt beim Anbieter nach. Eine ausführliche Liste an Fragen steht unter Anbieter-Checkliste.

Wo trotzdem Beträge entstehen können

Ehrlich bleibt die Seite nur, wenn sie auch die andere Richtung nennt. Es gibt zwei Situationen, in denen mehr als der erste Betrag anfällt.

Die erste ist der zweite Scan. Wer nach der Überarbeitung erneut prüfen lässt, bestellt neu und zahlt erneut nach Umfang. Das ist keine versteckte Kostenposition, sondern eine zweite Leistung, und du entscheidest selbst darüber. Rechenbeispiele dazu stehen unter Kosten mehrfacher Prüfungen.

Die zweite Situation ist der eigene Dateiumfang. Ein Anhang mit Transkripten kostet dieselben 0,29 € pro Normseite wie dein Fließtext, obwohl er im Bericht kaum etwas Verwertbares beiträgt und den Prozentwert eher verzerrt als erklärt. Das ist keine Falle, sondern eine Folge der Abrechnung nach Zeichen. Wer den Anhang vorher aus einer Arbeitskopie entfernt, zahlt weniger und bekommt zugleich den saubereren Bericht.

Versteckte Kosten und Folgekosten sind zweierlei

Der Unterschied klingt spitzfindig, ist in der Praxis aber wichtig. Versteckt ist eine Position, die du vor der Bestellung nicht sehen konntest.

Folgekosten dagegen entstehen aus deinen eigenen Entscheidungen nach dem Bericht: ein zweiter Scan, ein Lektorat, ein zusätzlicher Kapitelcheck. Sie sind planbar, weil du sie auslöst. Niemand bucht sie im Hintergrund ab. Der Maßstab für Preistransparenz ist deshalb nicht, ob später nie wieder Geld fließt, sondern ob der Betrag für die bestellte Leistung vorher feststand. Bei uns steht er fest.

Die häufigste Überraschung ist die Seitenzahl

Wer sich beim Betrag verschätzt, hat sich fast immer bei den Seiten verschätzt. Der Satz pro Normseite steht fest, die Zahl der Normseiten in deiner Datei kennst nur du.

Ein Beispiel: Word zeigt dir 45 Seiten, du multiplizierst mit 0,29 € und erwartest 13,05 €. Deine Arbeit ist aber einzeilig gesetzt, hat schmale Ränder und trägt dadurch etwa 2.560 Zeichen pro Seite. Das ergibt 115.200 Zeichen, also 64 Normseiten und 18,56 €. Diese Differenz von 5,51 € ist kein Aufschlag, sondern deine Formatierung.

Andersherum passiert dasselbe. Eine zweizeilig gesetzte Arbeit mit breitem Korrekturrand bringt weniger Zeichen auf die Seite, und der Betrag fällt niedriger aus als gedacht. Verlass dich deshalb nicht auf die Seitenanzeige deines Textprogramms, sondern auf die Zeichenzahl inklusive Leerzeichen. Der Normseitenrechner macht daraus in einem Schritt die Normseiten und den Preis.

Eine Sekunde Nachrechnen erspart die Verwunderung im Bestellvorgang.

Was im Preis tatsächlich enthalten ist

Der Betrag deckt die vollständige Prüfung ab, nicht eine Kostprobe.

  • Abgleich gegen einen Bestand von über 70 Milliarden Quellen
  • vollständiger Bericht als PDF mit allen Fundstellen und Quellen
  • Prozentwert für die Gesamtarbeit und für jeden Textabschnitt
  • Ergebnis in der Regel nach 15 Minuten, ohne Eilzuschlag
  • Formate .docx, .doc, .txt, .pdf, .pages, .odt und .rtf
  • Verarbeitung in Deutschland, Löschung nach 14 Tagen, keine Aufnahme in eine Vergleichsdatenbank

Vollständig heißt an dieser Stelle: derselbe Bericht, den du auch bekommen würdest, wenn du das Zehnfache bezahlt hättest. Es gibt keine abgespeckte Variante für kleine Aufträge und keine Zusatzstufe für große.

Deine Prüfliste vor dem Bezahlen

Sieh dir vor der Zahlung drei Angaben an: die Normseiten, den Endbetrag und die gewählte Prüfungsart. Wenn diese drei stimmen, kommt danach nichts mehr dazu.

Nimm dir dafür eine halbe Minute, gerade wenn du zum ersten Mal bestellst, denn die Normseitenzahl ist die einzige Stellschraube, an der du überhaupt noch etwas ändern kannst.

Trag den Rabattcode plagiat-scan10 ein, bevor du das Bezahlfenster öffnest, dann sinkt der Betrag um 10 Prozent. Die vertraglichen Grundlagen stehen in den AGB, die Sätze im Überblick unter Preise. Bestellen kannst du danach direkt über Jetzt scannen.

FAQ

Häufige Fragen

Nein. Der Betrag, den du im Bestellvorgang siehst, ist der Endbetrag. Er entsteht aus einer einzigen Multiplikation: Normseiten mal 0,29 € beim Plagiat Scan. Ein Essay mit sieben Normseiten kostet damit 2,03 €, und mehr wird daraus auch später nicht.
Nein, es gibt keine Grundgebühr und keine Bearbeitungspauschale. Auch sehr kleine Aufträge werden allein nach Umfang berechnet. Deshalb lohnt es sich, nur die Kapitel hochzuladen, die dich wirklich interessieren, statt aus Sorge vor einem Mindestbetrag das ganze Dokument zu schicken.
Nein. Es gibt kein Abo, keine Mindestlaufzeit und keine Registrierung, also auch nichts, das du später kündigen müsstest. Jede Bestellung steht für sich, und nach dem Bericht besteht keine weitere Verbindung zwischen dir und dem Dienst.
Nein, der Bericht ist im Preis enthalten. Du bekommst den vollständigen Befund als PDF mit allen markierten Fundstellen und den zugehörigen Quellen, nicht nur einen Prozentwert oder eine Vorschau der ersten Seiten. Herunterladen und Weitergeben kosten ebenfalls nichts.
Nein. Du kannst ein einzelnes Kapitel prüfen lassen, ohne einen Mindestumfang zu erreichen. Nach oben liegt die Grenze bei 999 Normseiten und 50 MB Dateigröße, nach unten gibt es keine. Sinnvoll ist ein Textausschnitt von mehreren Seiten, damit das Ergebnis aussagekräftig bleibt.
Rechne jedes Angebot auf den Preis pro Normseite herunter und frage nach vier Punkten: Grundgebühr, Mindestlaufzeit, Verfall von Guthaben und Aufpreis für den vollständigen Bericht. Diese vier Angaben verändern den tatsächlichen Seitenpreis oft stärker als der beworbene Grundbetrag.

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