Plagiat Scanner.de Redaktion | Zuletzt geprüft: 26.08.2026 | 6 Min. Lesezeit
Die Zahlungsarten auf einen Blick
Zur Auswahl stehen PayPal und Kreditkarte, auf passenden Geräten zusätzlich Apple Pay und Google Pay. Welche Möglichkeiten dir konkret angezeigt werden, entscheidet dein Gerät zusammen mit deinem Browser.
Alle Wege führen zum selben Ergebnis: Der Betrag wird vor der Prüfung abgebucht, danach startet der Scan. Ein Portfolio mit 37.500 Zeichen sind 21 Normseiten, und bei einem Satz von 0,29 € pro Normseite macht das 6,09 € für den Plagiat Scan. Genau dieser Betrag steht im Bezahlfenster, bevor du bestätigst. Nimmst du die KI-Prüfung dazu, sind es 0,39 € pro Normseite und damit 8,19 €.
Es gibt keine Gebühr für eine bestimmte Zahlungsart. Ob du mit Karte oder über PayPal zahlst, ändert am Betrag nichts, und einen Aufschlag für die Bezahlung selbst gibt es an keiner Stelle des Bestellvorgangs, auch nicht bei sehr kleinen Aufträgen von zwei oder drei Euro. Der Preis hängt allein an der Normseitenzahl.
Wie der Bezahlvorgang abläuft
Der Ablauf besteht aus vier Schritten und dauert wenige Minuten. Umfang bestimmen, Prüfungsart wählen, Datei hochladen, bezahlen.
Nach der Auswahl öffnet sich ein Bezahlfenster des Zahlungsdienstleisters, in dem du deine Zahlungsart auswählst und die Zahlung freigibst. Anschließend landest du wieder auf der Bestätigungsseite, und der Scan beginnt. Das Ergebnis liegt in der Regel nach 15 Minuten vor, in seltenen Fällen dauert es bis zu 24 Stunden. Wie der gesamte Vorgang ohne Anmeldung funktioniert, steht unter ohne Registrierung prüfen.
Zwischen Zahlung und Bericht liegt kein weiterer Schritt, den du auslösen müsstest, und du bekommst die Benachrichtigung an dieselbe Mailadresse, die du für den Beleg angegeben hast. Sitzenbleiben musst du also nicht.
Die Zahlungsarten im Einzelnen
| Zahlungsart | Wie es abläuft | Wann das passt |
|---|---|---|
| PayPal | Anmeldung im PayPal-Fenster, Freigabe der Zahlung | Wenn du ohnehin ein Konto dort hast |
| Kreditkarte | Kartendaten eingeben, gegebenenfalls Bestätigung in der Banking-App | Wenn du keine Zwischenstation willst |
| Apple Pay | Freigabe über das Gerät, keine Kartendaten im Formular | Auf iPhone, iPad und Mac mit hinterlegter Karte |
| Google Pay | Freigabe über das Google-Konto auf dem Gerät | Auf Android-Geräten und im passenden Browser |
Die Spalte ganz rechts ist eine Einordnung, keine Empfehlung. Praktisch unterscheiden sich die Wege nur darin, wie viele Eingaben du machen musst, und das entscheidet meistens das Gerät, an dem du gerade sitzt.
Warum es keinen Kauf auf Rechnung gibt
Die Prüfung startet sofort nach der Bestellung. Ein Zahlungsziel würde bedeuten, dass die Leistung fertig ist, bevor jemand bezahlt hat.
Der zweite Grund liegt beim Aufwand. Für einen Kauf auf Rechnung braucht es Adressdaten, eine Bonitätsentscheidung und ein Mahnwesen, und diese Infrastruktur würde bei Beträgen zwischen zwei und dreißig Euro mehr kosten als die Prüfung selbst. Bei einem Auftrag über 6,09 € steht der Verwaltungsaufwand in keinem Verhältnis zur Summe.
Vorkasse per Überweisung fällt aus einem dritten Grund weg. Sie dauert Tage. Der Vorteil einer Prüfung, die üblicherweise nach einer Viertelstunde fertig ist, wäre damit verspielt, und gerade in den letzten Tagen vor einer Abgabe zählt genau diese Geschwindigkeit.
Der Rabattcode gehört vor die Zahlung
Der Code plagiat-scan10 zieht 10 Prozent vom Betrag ab, und zwar im Bestellvorgang, bevor das Bezahlfenster erscheint.
Beim Portfolio aus dem ersten Abschnitt heißt das: 6,09 € minus zehn Prozent sind 5,48 €. Danach ist der Vorgang abgeschlossen, eine nachträgliche Verrechnung gibt es nicht. Wer den Code vergessen hat, nutzt ihn beim nächsten Scan. Die Regeln zur Einlösung stehen unter Gutschein und Rabattcode.
Wenn die Zahlung nicht durchgeht
Eine abgelehnte Zahlung ist ärgerlich, aber folgenlos. Es kommt kein Auftrag zustande, und es wird nichts abgebucht.
Die häufigste Ursache ist die zusätzliche Freigabe, die viele Banken für Kartenzahlungen im Internet verlangen. Sie läuft über eine App oder eine SMS und verfällt nach kurzer Zeit, wenn du gerade nicht am Handy bist. Brich den Vorgang dann ab und starte ihn neu, statt mehrfach zu bestätigen. Wenn eine Karte wiederholt abgelehnt wird, ist die schnellste Lösung meist eine andere Zahlungsart.
Bei manchen Karten erscheint kurzzeitig eine Vormerkung im Umsatz, die von selbst wieder verschwindet, wenn kein Auftrag zustande gekommen ist. Das ist keine Abbuchung. Wenn nach einigen Tagen trotzdem ein Betrag stehen bleibt, ohne dass du einen Bericht erhalten hast, melde dich mit Datum und Betrag über die Adresse im Impressum.
Was beim Bezahlen an Daten anfällt
Zahlung und Prüfung sind zwei getrennte Vorgänge. Im Bezahlfenster geht es um Betrag und Zahlungsmittel, nicht um deinen Text.
Dein Dokument wird auf Servern in Deutschland verarbeitet, DSGVO-konform, und nach 14 Tagen gelöscht. In eine Vergleichsdatenbank wandert es nicht. Welche Daten beim Bezahlen anfallen und wer sie verarbeitet, steht in der Datenschutzerklärung. Die Mailadresse brauchst du für Bestätigung und Beleg, mehr wird an persönlichen Angaben nicht verlangt.
Beleg, Währung und Ausland
Nach der Zahlung bekommst du einen Beleg als PDF mit Datum, Leistung, Umfang und Betrag. Was darauf steht, ist unter Rechnung und Beleg im Einzelnen aufgeführt.
Abgerechnet wird immer in Euro, auch bei Bestellungen aus Österreich oder der Schweiz. Zahlst du von einem Konto in Franken, rechnet deine Bank oder dein Kartenanbieter um, und dieser Kurs liegt außerhalb unseres Einflusses. Gesonderte Ländertarife gibt es nicht.
Was du als Nächstes tust
Rechne zuerst deine Normseiten aus, damit du den Betrag kennst, bevor das Bezahlfenster aufgeht. Halte danach die Zahlungsart bereit, die auf deinem Gerät am wenigsten Schritte braucht.
Wenn du nur wissen willst, was dein Dokument kostet, siehst du unter Preise nach und bestellst anschließend über Jetzt scannen. Der Code gehört in das dafür vorgesehene Feld, bevor du auf Bezahlen klickst.