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Ablauf

Prüfen, ohne ein Konto anzulegen

Eine Plagiatsprüfung ohne Registrierung bedeutet: kein Passwort, kein Profil, keine Bestellhistorie. Du lädst hoch, bezahlst und bekommst den Bericht. Was das praktisch ändert und wo trotzdem Daten anfallen, steht hier ohne Beschönigung.

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 |  Zuletzt geprüft: 26.08.2026  |  6 Min. Lesezeit

In drei Schritten ohne Konto

  1. Datei hochladen. Kein Login, keine Bestätigungsmail, kein Passwort vergeben.
  2. Zustelladresse angeben. Eine E-Mail-Adresse, damit der Bericht irgendwohin gehen kann.
  3. Bezahlen und warten. Der Bericht ist meistens schon nach einer Viertelstunde da.

Was ohne Registrierung konkret wegfällt

Es entsteht kein Nutzerkonto, und damit fällt mehr weg, als man zunächst vermutet. Damit fällt eine ganze Kette von Dingen weg, die man sonst hinnimmt: das Vergeben eines Passworts, die Bestätigungsmail, das Setzen von Sicherheitsfragen, die Einwilligung in einen Newsletter, den man beim nächsten Besuch wieder abbestellt. Auch die Bestellhistorie entfällt, weil es keinen Ort gibt, an dem sie geführt würde.

Praktisch bedeutet das eine kürzere Strecke zwischen Entschluss und Ergebnis. Wer abends um elf feststellt, dass er vor der Abgabe noch prüfen möchte, verliert keine zehn Minuten mit Kontoanlage und Postfachwechsel. Die Datei geht direkt in die Prüfung.

Der zweite Effekt ist datensparsam. Was nicht erhoben wird, kann auch nicht verloren gehen.

Für viele ist noch ein dritter Punkt der ausschlaggebende: Es gibt keine dauerhafte Verbindung zwischen deinem Namen und dem Umstand, dass du eine Plagiatsprüfung in Auftrag gegeben hast. Kein Profil, keine Liste geprüfter Arbeiten, kein Login, das jemand später aufrufen könnte.

Was trotzdem gebraucht wird

Eine E-Mail-Adresse ist nötig, weil der fertige Bericht irgendwohin geliefert werden muss und ein Download ohne Konto keinen dauerhaften Ort hätte. Das ist keine Registrierung, sondern eine Lieferanschrift: Ohne sie gäbe es keinen Weg, dir das fertige PDF zukommen zu lassen.

Bei der Zahlung fallen weitere Daten an, allerdings nicht bei uns, sondern beim gewählten Zahlungsdienstleister. Welche Wege zur Verfügung stehen, steht unter Zahlungsarten. Für die Rechnung brauchst du eine Adresse, wenn du sie steuerlich verwenden willst.

Und natürlich fällt dein Dokument selbst an. Es liegt für die Dauer der Prüfung auf Servern in Deutschland und wird nach 14 Tagen gelöscht, wie Datenschutz beim Upload im Einzelnen beschreibt. Das ist unabhängig davon, ob ein Konto existiert oder nicht — die Löschfrist hängt am Auftrag, nicht an einer Anmeldung.

Was geht und was trotzdem nötig ist

Vorgang Ohne Konto möglich? Was stattdessen gilt
Dokument hochladen ja kein Login erforderlich
Bericht empfangen ja über die angegebene E-Mail-Adresse
bezahlen ja Abwicklung über den Zahlungsdienstleister
Rechnung erhalten ja wird zugestellt, kein Konto nötig
Bericht später erneut abrufen nein selbst sichern, Löschung nach 14 Tagen
mehrere Aufträge zusammen sehen nein jeder Auftrag steht für sich
Rabattcode einlösen ja plagiat-scan10 bringt 10 %
Auftrag ohne E-Mail-Adresse nein der Bericht braucht einen Zustellweg

Der praktische Unterschied: kein Verlauf

Hier liegt die einzige echte Einschränkung, und sie ist es wert, ernst genommen zu werden. Ohne Konto gibt es keinen Ort, an dem du dich einloggen und einen alten Bericht herunterladen könntest. Was du nicht gesichert hast, ist nach der Löschung weg.

Für die meisten bleibt das folgenlos, weil sie das PDF ohnehin sofort öffnen und ablegen. Riskant wird es bei einem Ablauf, den man häufig sieht: Bericht kommt am Freitagabend, wird kurz überflogen, dann kommt das Wochenende, dann die Abgabe, und drei Wochen später fragt jemand nach. Deshalb gehört das Herunterladen in denselben Arbeitsschritt wie das Lesen, wie Bericht archivieren im Detail zeigt.

Leg dir gleich einen Ordner an. Zwei Minuten, einmalig. Hinein kommen das PDF, die geprüfte Textfassung und die Rechnung, und damit ist das Thema für die nächsten Jahre erledigt.

Der eine Handgriff, der ohne Konto wirklich zählt

  • Den Bericht am Tag des Empfangs herunterladen, nicht am Wochenende danach.
  • Einen Ordner mit Datum im Namen anlegen: Bericht, geprüfte Textfassung, Rechnung.
  • Daran denken, dass nach 14 Tagen nichts mehr abrufbar ist und kein Archiv existiert.

Warum manche Anbieter ein Konto brauchen

Das hat strukturelle Gründe und sagt nichts über Qualität. Wer Abonnements oder Guthabenpakete verkauft, muss den Verbrauch führen, und dafür braucht es ein Konto. Institutionelle Systeme, die über eine Hochschule bereitgestellt werden, arbeiten mit Zugangsrechten, die an eine Person gebunden sind.

Bei einer Abrechnung pro Auftrag entfällt dieser Grund. Du zahlst 0,29 € je Normseite für genau diesen einen Upload; es gibt keinen Verbrauch zu verwalten, keine Laufzeit im Hintergrund und nichts, was sich stillschweigend verlängern könnte. Die Abwägung zwischen den Modellen steht unter Abo oder Einzelscan.

Was das für deine Daten bedeutet

Ohne Konto entsteht kein Profil, das über einzelne Aufträge hinweg fortgeschrieben wird. Es gibt keine gespeicherte Historie deiner Arbeiten, keine Auswertung deines Nutzungsverhaltens und keine Zugangsdaten, die irgendwann Teil eines Datenlecks werden könnten.

Was bleibt, ist der Auftrag selbst mit dem, was er zwingend braucht: Dokument, Auswertung, Zustelladresse, Zahlungsvorgang. Alles davon unterliegt der Löschung nach 14 Tagen, soweit es nicht aus Rechnungsgründen aufbewahrt werden muss. Deine Arbeit wandert außerdem nicht in eine Vergleichsdatenbank, taucht also in keinem fremden Bericht als Quelle auf.

Ablauf und Zeitbedarf

Vom Öffnen der Seite bis zum abgeschickten Auftrag vergehen bei vorbereiteter Datei zwei bis drei Minuten. Der eigentliche Aufwand liegt vorher, beim Zurechtlegen der Prüffassung, und was dabei zu tun ist, steht unter Dokument vorbereiten. Wer diese Viertelstunde investiert, bekommt einen Bericht, der sich deutlich schneller lesen lässt.

Danach übernimmt die Auswertung. Üblich sind 15 Minuten bis zum fertigen Bericht, selten wird daraus ein längerer Zeitraum von bis zu einem Tag. Planbar bleibt der Vorgang in beiden Fällen, weil er weder an Öffnungszeiten noch an eine Bearbeitung durch Menschen gebunden ist.

Was du als Nächstes tust

Bereite deine Datei vor und leg dabei gleich den Ordner an, in dem der Bericht später liegen soll. Beides zusammen dauert eine Viertelstunde und erspart dir die Suche nach einem Dokument, das es nach zwei Wochen nicht mehr gibt.

Wenn dir wichtig ist, möglichst wenige Daten anzugeben, lies vorher anonym prüfen. Dort steht, was tatsächlich anonym möglich ist und an welcher Stelle die Grenze verläuft, weil der Bericht schlicht irgendwohin geliefert werden muss.

FAQ

Häufige Fragen

Nein. Es gibt kein Nutzerkonto, kein Passwort und kein Profil, das du pflegen müsstest. Du lädst dein Dokument hoch, gibst eine E-Mail-Adresse für die Zustellung des Berichts an und bezahlst den einzelnen Auftrag. Damit ist der Vorgang abgeschlossen, ohne dass etwas offen bleibt.
Nicht ganz. Für die Zustellung des Berichts wird eine E-Mail-Adresse gebraucht, und bei der Zahlung fallen Daten beim Zahlungsdienstleister an. Anonym im strengen Sinn ist das nicht, wohl aber sparsam: Es entsteht kein dauerhaftes Profil und keine Historie, die jemand später einsehen könnte.
Innerhalb der ersten 14 Tage lässt sich das über den Zustellweg lösen, danach nicht mehr. Nach 14 Tagen sind Dokument und Auswertung gelöscht, und ohne Konto gibt es kein Archiv, aus dem sich etwas wiederherstellen ließe. Sichere das PDF sofort.
Meist wegen des Geschäftsmodells. Abonnements, Guthabenmodelle und institutionelle Zugänge setzen ein dauerhaftes Nutzerkonto voraus, weil Verbrauch, Laufzeiten und Berechtigungen verwaltet werden müssen. Bei einer Abrechnung pro Auftrag entfällt dieser Grund vollständig, denn es gibt weder ein Guthaben noch eine Laufzeit zu führen.
Ja, die Rechnung wird dir zugestellt wie der Bericht. Für die Abrechnung braucht es kein dauerhaftes Konto, sondern nur eine gültige Zustelladresse. Wenn du die Kosten steuerlich geltend machen willst, hebe die Rechnung zusammen mit deinen übrigen Studienunterlagen auf, am besten im selben Ordner.
Die Speicherung hängt nicht am Konto. Dein Dokument liegt auf Servern in Deutschland und wird nach 14 Tagen gelöscht. In eine Vergleichsdatenbank wird es nicht aufgenommen, deine Arbeit taucht also später nicht als Fundstelle im Bericht einer anderen Person auf.

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