10 % Rabatt mit dem Code plagiat-scan10 im Shop!
Nach dem Scan

Den Bericht sichern und richtig ablegen

Den Bericht zu archivieren dauert zwei Minuten und ist die einzige Vorsorge, die du für einen späteren Verdachtsfall treffen kannst. Nach 14 Tagen sind deine Daten bei uns gelöscht, danach existiert nur noch deine eigene Kopie.

Server in Deutschland Ergebnis in 15 Min. 70 Mrd. Quellen

 |  Zuletzt geprüft: 26.08.2026  |  6 Min. Lesezeit

In drei Schritten archiviert

  1. Sofort herunterladen. Am Tag des Scans, nicht in der Woche darauf.
  2. Zusammenpacken. Bericht, geprüfte Fassung, Notizen und Ausschlussliste in einen Ordner mit Datum im Namen.
  3. Zweimal ablegen. Ein Speicherort darf mit deinem Hochschulzugang zusammenhängen, der zweite nicht.

Warum die Ablage deine Aufgabe ist

Wir löschen nach 14 Tagen. Dokument und Auswertung verschwinden von den Servern in Deutschland, vollständig und ohne Wiederherstellungsmöglichkeit. Das ist als Datenschutzversprechen gedacht und wirkt auch so: Deine Arbeit liegt nicht dauerhaft bei einem Dienstleister herum und wandert in keine Vergleichsdatenbank.

Die Kehrseite betrifft dich. Wer den Bericht drei Wochen später sucht, findet ihn nicht mehr, und ein zweiter Scan zeigt dann den Textstand von heute statt den von damals. Der Zeitpunkt ist aber genau das, was einen archivierten Bericht wertvoll macht.

Also: herunterladen, während du ihn liest. Zwei Wochen klingen nach viel Zeit, und sie vergehen genau dann besonders schnell, wenn zwischen Scan und Abgabe noch eine Überarbeitung, ein Feiertag und eine Erkältung liegen. Die Hintergründe zur Speicherung erläutert DSGVO und Plagiatsprüfung.

Was in den Ordner gehört

Der Bericht als PDF ist der Anfang, nicht das Ganze. Lege dazu die exakte Textfassung, die du hochgeladen hast — sonst kannst du später nicht mehr zuordnen, auf welchen Stand sich eine markierte Stelle bezieht. Bei einer Arbeit, die noch dreimal überarbeitet wird, ist das nach vier Wochen bereits unklar.

Ein Beispiel dafür, wie schnell das unübersichtlich wird: Wer im März prüft, im April das Theoriekapitel umbaut und im Mai abgibt, hat drei verschiedene Fassungen im Umlauf. Die Seitenzahl im Bericht passt dann auf keine davon. Dazu kommen deine eigenen Aufzeichnungen. Welche Fundstellen hast du geprüft, welche als geklärt beiseitegelegt, welche korrigiert? Diese Liste entsteht beim Lesen ohnehin. Sie unterscheidet ein Archiv von einer Dateiablage.

Ergänzend lohnen sich Zwischenfassungen deiner Arbeit und der Versionsverlauf aus deinem Schreibprogramm. Warum solche Spuren im Ernstfall mehr zählen als ein Prüfergebnis, zeigt Versionsverlauf als Nachweis.

Wie lange aufbewahren

Bis zur bestandskräftigen Note ist das Minimum. Solange die Bewertung noch angefochten, nachgeprüft oder korrigiert werden kann, gehört dein Material griffbereit.

Bei Abschlussarbeiten ist ein längerer Zeitraum vernünftig. Verfahren wegen wissenschaftlichen Fehlverhaltens werden mitunter Jahre nach der Abgabe eingeleitet, oft ausgelöst durch Dritte. Welche Fristen konkret gelten, steht in der Ordnung deiner Hochschule; dein Prüfungsamt gibt dazu Auskunft. Wie so ein Fall verläuft, beschreibt Plagiat nachträglich entdeckt.

Bei einer Dissertation gilt die großzügigste Regel: dauerhaft. Ein PDF und ein paar Textdateien belegen weniger Platz als ein einzelnes Urlaubsfoto, und die Frage, ob du sie noch hast, stellt sich im Zweifel Jahre später. Der Speicherplatz kostet nichts.

Was du sicherst und warum

Datei Wozu sie später dient Typische Aufbewahrung
Bericht als PDF zeigt Prüfzeitpunkt und Fundstellen bis Note bestandskräftig, bei Abschlussarbeiten länger
hochgeladene Textfassung ordnet Markierungen dem richtigen Stand zu zusammen mit dem Bericht
Notizen zu den Fundstellen belegt deine Auseinandersetzung zusammen mit dem Bericht
Ausschlussliste erklärt beiseitegelegte Fundorte zusammen mit dem Bericht
datierte Zwischenfassungen zeigen die Entstehung des Textes bis zum Abschluss des Studiums
Exzerpte und Rechercheordner verbinden Aussage und Quelle bis zum Abschluss des Studiums
Rechnung des Scans dokumentiert Datum und Umfang mit den übrigen Studienunterlagen

Wo du ablegst

Zwei Orte, mindestens einer davon unabhängig von deiner Hochschule. Uni-Clouds und Studierendenkonten werden nach der Exmatrikulation abgeschaltet, häufig ohne lange Vorwarnung. Genau dann brauchst du das Archiv womöglich noch.

Benenne den Ordner so, dass du ihn in fünf Jahren wiederfindest, auch wenn dann ein anderes Betriebssystem und eine andere Ordnerstruktur im Einsatz sind. Ein Muster wie „2026-03-12_Masterarbeit_Pruefbericht" reicht völlig. Datum vorn, Inhalt hinten, keine Umlaute.

Ein Passwort auf dem Ordner ist sinnvoll, sobald du fremde Interviewdaten oder personenbezogene Angaben aus deiner Erhebung mit ablegst, denn dafür trägst du weiterhin die Verantwortung. Für den Bericht selbst braucht es keinen besonderen Schutz.

Wobei dir das Archiv später hilft

Kommt eine Nachfrage, geht es fast nie um eine Prozentzahl. Es geht um eine bestimmte Passage und um die Frage, woher sie stammt. Wer den Bericht von damals, die zugehörige Textfassung und seine Notizen vorlegen kann, beantwortet das in einem Gespräch statt in einem Verfahren.

Der zweite Nutzen ist unspektakulärer und tritt sehr viel öfter ein. Du überarbeitest dein Kapitel drei Monate später, erinnerst dich dunkel an eine Fundstelle, schlägst im alten Bericht nach und findest sie in zwei Minuten wieder. Ohne Archiv liest du stattdessen das halbe Kapitel neu. Worauf es bei einem solchen Termin ankommt, beschreibt Bericht dem Betreuer zeigen. Was bei einem tatsächlich erhobenen Vorwurf zu tun ist, ordnet Plagiatsvorwurf: was tun ein.

Was ein archivierter Bericht nicht leistet

Kein Nachweis der Eigenständigkeit

Ein Bericht dokumentiert, was ein Verfahren zu einem Zeitpunkt in einer Textfassung gefunden hat. Er beweist nicht, dass du eigenständig gearbeitet hast, und er ersetzt keine Erklärung. Wer ihn als Freibrief vorlegt, verschiebt das Gespräch auf eine Zahl und weg von seiner Arbeit. Stärker sind deine Zwischenstände, deine Exzerpte und deine Fähigkeit, zu jeder markierten Stelle den Weg von der Quelle in deinen Text zu schildern.

Was du als Nächstes tust

Lade den Bericht jetzt herunter, auch wenn du ihn erst morgen liest. Für 0,29 € je Normseite hast du ihn erstellt, und die Datei ist zwei Wochen später nicht mehr zu bekommen.

Leg danach den Ordner an und schieb die geprüfte Fassung dazu. Wenn du den Bericht ohnehin weitergeben willst, klärt Bericht als PDF teilen vorher, was der Empfänger darin sieht. Und wenn du nach der Überarbeitung erneut prüfst, kommt der neue Bericht in denselben Ordner, mit neuem Datum im Dateinamen.

FAQ

Häufige Fragen

Bis zur Löschung nach 14 Tagen. Danach sind Dokument und Auswertung von unseren Servern in Deutschland entfernt, und wir können sie auch auf Nachfrage nicht wiederherstellen. Lade das PDF deshalb am selben Tag herunter, an dem du es bekommst, und leg es gleich an seinen dauerhaften Platz.
Mindestens so lange, bis deine Note bestandskräftig ist. Bei Abschlussarbeiten sind deutlich längere Zeiträume sinnvoll, weil Verfahren wegen wissenschaftlichen Fehlverhaltens auch Jahre nach der Abgabe eingeleitet werden können. Welche Fristen bei dir gelten, steht in deiner Prüfungsordnung; dein Prüfungsamt gibt dazu verbindlich Auskunft.
Die geprüfte Fassung deiner Arbeit, deine Notizen zu den einzelnen Fundstellen und die Liste der Quellen, die du bewusst ausgeschlossen hast. Zusammen ergibt das eine nachvollziehbare Spur. Der Bericht allein zeigt lediglich ein Ergebnis, nicht deine Auseinandersetzung damit, und genau die wird später interessant.
Nein. Er belegt ausschließlich, was ein Verfahren zu einem bestimmten Zeitpunkt in einer bestimmten Textfassung gefunden hat. Überzeugender sind deine Zwischenstände, deine Exzerpte und deine Fähigkeit, jede markierte Stelle im Gespräch zu erklären. Der Bericht ist ein Baustein davon, niemals der Beweis selbst.
An zwei Orten, von denen einer unabhängig von deiner Hochschule funktioniert. Der Cloud-Speicher deiner Uni erlischt oft mit der Exmatrikulation, und dann ist dein Archiv genau dann weg, wenn du es brauchst. Eine externe Festplatte oder ein privates Konto löst das.
Ja, sie sind im Ernstfall oft wertvoller als der Bericht selbst. Ein Ordner mit datierten Entwürfen zeigt, wie dein Text über die Wochen gewachsen ist, und beantwortet Rückfragen schneller als jedes PDF. Der ganze Aufwand besteht darin, beim Speichern das Datum in den Dateinamen zu schreiben.

Passend dazu

Schritt-für-Schritt durch Upload, Bericht und Korrektur.

AnleitungenZweiter Scan AnleitungenPlagiatsbericht lesen Probleme & NotfälleBeweise sammeln

Bericht erstellen und direkt sichern

Ergebnis in der Regel in 15 Minuten. Kein Abo, keine Registrierung.

Plagiat Scan 0,29 € / Normseite
Jetzt Plagiat Scan starten